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Smartletter: Local Area Marketing

04_Know-how-AufbauMarketingTechnologienIn diesem Smartletter schauen wir uns das Local Area Marketing, kurz LAM, genauer an. Es stellt sicher, dass Unter­nehmen mit dezentralen Vertriebsstrukturen, wie Filialen, Franchisenehmern, Landes­gesellschaften oder Händler­netzwerken, überall und auf allen Kanälen unter Einhaltung ihrer Markenrichtlinien (Corporate Design, Corporate Identity) kommunizieren. Internationales LAM ist wegen der dabei erforderlichen Übersetzungen und ggf. auch unterschiedlichen Vorgaben für Bildmaterial deutlich komplexer als nationales LAM. Das LAM ist auch unter der Bezeichnung Kooperatives Marketing oder Distributed Marketing bekannt.

Smartletter: Web-to-Print

04_Know-how-AufbauMarketingTechnologienDieser Smartletter befasst sich mit dem Thema Web-to-print, kurz W2P. Es ermöglicht, Druck­vorlagen über Template-basierte Layouts online zu erstellen und in einem standardisierten Format (meist PDF) für Druckereien zu exportieren. Die Inhalte im jeweiligen W2P-Template können dabei in einem vorgegebenen Rahmen verändert bzw. angepasst werden. Dadurch werden Prozess­kosten gesenkt und die Einhaltung des Corporate Design wird sichergestellt. Besondere Anwendung findet W2P vor allem bei standardisierten Druck­erzeugnissen, wie z.B. bei Plakaten, Anzeigen oder Visiten­karten. Aber auch die Umsetzung komplexerer Dokumente wie Flyer und Broschüren kann über W2P erfolgen.

Smartletter: Database Publishing

04_Know-how-AufbauMarketingTechnologienDiesmal befassen wir uns mit dem Thema Database Publishing. Hierbei werden Inhalte aus externen Daten­quellen genutzt, um Werbe­mittel hochgradig automatisiert zu erstellen. Diese Methode erlaubt es, auch in klassischen Medien Ziel­gruppen individuell anzusprechen. So können Flyer, Kataloge und sonstige Aussendungen genau an die Präferenzen des Empfängers angepasst werden, z.B. mit individuell zusammen­gestellten Produkt­sortimenten.

Smartletter: Product Information Management

04_Know-how-AufbauMarketingTechnologienIn diesem Smartletter schauen wir uns das Product Information Management, kurz PIM,  genauer an. Für das Marketing dient das PIM der zentralen systematischen Speicherung, Verwaltung und Bereitstellung von Produktinformationen für die Kundenkommunikation. Die IT wiederum versteht darunter ein umfassenderes Stammdatenmanagement für Produkte, auch Master Data Management, kurz MDM, genannt, welches die Produktdaten aus Entwicklung, Produktmanagement, Vertrieb und Handel konsolidiert.

Smartletter: Digital Asset Management

04_Know-how-AufbauMarketingTechnologienIm Folgenden schauen wir uns das Digital Asset Management, kurz DAM (mitunter auch als Media Asset Management, kurz MAM, bezeichnet), genauer an. Hierbei werden Digital Assets, d.h. alle Arten von Medienformaten, von Bildern und Grafiken über HTML-Dokumenten, PDF-Dateien bis hin zu Videos und Tondateien in einem sogenannten DAM-System verwaltet und über das Internet oder ein Intranet verfügbar gemacht. Zentrale Aufgabe des DAM ist dabei, die Medien in ihrer aktuellsten Version und im benötigten Format allen relevanten Nutzern zur Verfügungung zu stellen. Daraus lassen sich strategisch wichtige Vorteile für Unternehmen ableiten: Sie sparen Kosten- und Zeit bei der Mediensuche und sichern Qualität und Konsistenz in der Medienverwendung.

Smartletter: Marketing Resource Management

In diesem Smartletter widmen wir uns dem Marketing Resource Management, kurz MRM, einem wichtigen Teilbereich der Marketing Operations. MRM stellt eine umfassende Plattform bereit, die es dem Marketing ermöglicht (ähnlich wie das Enterprise Resource Planning in kaufmännischen Unternehmens­bereichen) alle Marketingprozesse und die dazugehörigen Ressourcen zu steuern und zu kontrollieren. Das verhilft dem Marketing zu mehr Transparenz und steigert die interne Effizienz. Darüber hinaus ermöglicht es Marketing­inhalte über eine wachsende Anzahl von digitalen Kanälen effektiv auszuspielen.

Smartletter: Brand Management

Mit diesem Smartletter tauchen wir in den Bereich der Marketing Operations ein, welche die technische und strategische Basis für das Marketing bildet. Das erste Thema daraus ist das Brand Management, das als Teildisziplin des Marketing die Aufgabe hat, die Marke eines Unternehmens strategisch zu entwickeln. Hierbei steht der Begriff Marke über das (rechtlich geschütze) Zeichen hinaus für die Summe aller Vorstellungen, die Kunden mit dem Unternehmen und seinen Produkte bzw. Dienst­leistungen assoziieren. Das Brand Management bündelt dafür alle marken­bezogenen Aktiviäten von Analyse, Planung und Entwicklung bis hin zu Kommunikation, Steuerung und Kontrolle.

Smartletter: Gamification

In diesem Smartletter befassen wir uns mit dem Thema Gamification. Hierbei bedienen sich Unternehmen spiele-typischen Elementen und erstellen damit in Verbindung mit ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung eine Spielewelt, in der Nutzer bzw. Kunden ihre Leistungen messen und analysieren und mit anderen Nutzern vergleichen können. Durch diese kommerzielle Nutzung der Lust am Spielen erhoffen sich Unternehmen zusätzliche Vorteile in der Kundenbindung.

Smartletter: Community Management

Mit diesem Smartletter schauen wir uns das Community Management genauer an. Dabei geht es um Konzeption, Aufbau, Leitung, Betrieb, Betreuung und Optimierung von sozialen Netz­werken und anderen virtuellen Gemeinschaften. Damit lässt sich das Community Management als Teil­aufgabe des Social Media Marketing verorten.

Smartletter: Social Media Monitoring

In diesem Smartletter geht es um Social Media Monitoring, also die Beobachtung und Analyse der sozialen Medien und deren Verdichtung in speziellen Tools. Die Ergebnisse dienen als eine Art “Echt­zeit-Markt­forschung“ und können u.a. zur Ver­besserung der Werbe­wirkung von Marken oder Unter­nehmen genutzt werden. Dabei sind über formelle Keyword-Abfragen oder Historien hinaus auch bis zu einem gewissen Grad inhaltliche Analysen möglich.